• Tumblr-User im Blickpunkt: Alexander Smolianitski
Limmud ist eine unabhängige Organisation mit dem Ziel, jüdische Menschen jeglicher Couleur und politischer Ausrichtung zusammenzuführen, gemeinsam zu lernen und zu lehren und neue Kontakte zu schließen. Vom 17. bis 20. Mai findet in Berlin das Limmud.de Festival statt, dessen Veranstalter Alex uns Rede und Antwort stand.
Alex, warum hat sich Limmud entschieden, sein Blog bei Tumblr zu führen?
Uns war es wichtig, dass wir möglichst visuell arbeiten können und wir alle Medien möglichst schön und simpel präsentieren können. Mit Tumblr haben wir die Möglichkeit, dass „Aktivisten“ von Veranstaltungen aus unterschiedlichen Ländern bei uns ihre Erfahrungen teilen können, sowie wir auch während der kommenden Konferenz Informationen nach „außen“ bringen können. Tumblr bietet da die am besten gestaltete iPhone-App sowie Weboberfläche, sodass wir unseren Autoren nur den Zugang geben müssen und sie fast nicht in das System einweisen müssen.
Worum geht es beim Limmud-Festival und wie kam es dazu, dass Tumblr dieses Jahr als Co-Sponsor beteiligt ist?
Das Limmud.de Festival ist die größte jüdische Lernveranstaltung in Deutschland. Innerhalb von dreieinhalb Tagen werden über 170 Sessions in drei Sprachen zu Themen aus Kultur, Religion, Politik und Tradition durchgeführt. Um während des Festivals das Blog zu promoten, haben wir uns gemeinsam entschlossen, dass wir uns durch analoge Schreibblöcke gegenseitig Werbung machen. Nun steht überall auf den Schreibblöcken „limmud.de/blog“ und ein Logo von Tumblr ist gleich daneben.
Du hast auch ein privates Blog bei Tumblr - wofür nutzt Du das?
Schon seit vielen Jahren blogge ich über mein „jüdisches“ Leben in meinem Blog zusya.de. Lange habe ich überlegt, dass ich einen Ort brauche, an dem ich auch den Rest meines Lebens „veröffentlichen“ kann, da mich auch Design, Apple und Politik interessieren. Da war Tumblr die perfekte Option.
Foto: Alexander Smolianitski

      Tumblr-User im Blickpunkt: Alexander Smolianitski

      Limmud ist eine unabhängige Organisation mit dem Ziel, jüdische Menschen jeglicher Couleur und politischer Ausrichtung zusammenzuführen, gemeinsam zu lernen und zu lehren und neue Kontakte zu schließen. Vom 17. bis 20. Mai findet in Berlin das Limmud.de Festival statt, dessen Veranstalter Alex uns Rede und Antwort stand.

      Alex, warum hat sich Limmud entschieden, sein Blog bei Tumblr zu führen?

      Uns war es wichtig, dass wir möglichst visuell arbeiten können und wir alle Medien möglichst schön und simpel präsentieren können. Mit Tumblr haben wir die Möglichkeit, dass „Aktivisten“ von Veranstaltungen aus unterschiedlichen Ländern bei uns ihre Erfahrungen teilen können, sowie wir auch während der kommenden Konferenz Informationen nach „außen“ bringen können. Tumblr bietet da die am besten gestaltete iPhone-App sowie Weboberfläche, sodass wir unseren Autoren nur den Zugang geben müssen und sie fast nicht in das System einweisen müssen.

      Worum geht es beim Limmud-Festival und wie kam es dazu, dass Tumblr dieses Jahr als Co-Sponsor beteiligt ist?

      Das Limmud.de Festival ist die größte jüdische Lernveranstaltung in Deutschland. Innerhalb von dreieinhalb Tagen werden über 170 Sessions in drei Sprachen zu Themen aus Kultur, Religion, Politik und Tradition durchgeführt. Um während des Festivals das Blog zu promoten, haben wir uns gemeinsam entschlossen, dass wir uns durch analoge Schreibblöcke gegenseitig Werbung machen. Nun steht überall auf den Schreibblöcken „limmud.de/blog“ und ein Logo von Tumblr ist gleich daneben.

      Du hast auch ein privates Blog bei Tumblr - wofür nutzt Du das?

      Schon seit vielen Jahren blogge ich über mein „jüdisches“ Leben in meinem Blog zusya.de. Lange habe ich überlegt, dass ich einen Ort brauche, an dem ich auch den Rest meines Lebens „veröffentlichen“ kann, da mich auch Design, Apple und Politik interessieren. Da war Tumblr die perfekte Option.

      Foto: Alexander Smolianitski