• Wie ihr sicher wisst, ist unser regelmäßiger Freitagseintrag speziell dazu da, euch deutschsprachige Blogs vorzustellen. Ab sofort bekommt dieser Eintrag einen kleinen Bruder, der in unregelmäßigen Abständen erscheinen und tolle Blogs von deutschen Usern vorstellen wird, die vorwiegend oder komplett auf Englisch posten. Here we go:
Thomas Wellmann ist Illustrator, in seinem Blog Redirecting findet ihr viele seiner Arbeiten. Ist der Style nicht saucool?!
Humans of Berlin ist ein Blog, in dem sich ganz unterschiedliche Menschen vorstellen, die der Blogautor in den Straßen der Hauptstadt trifft. Tolle Idee!
Unser dritter Vorschlag ist das Blog von Thomas Albdorf. Der Fotograf stellt hier seine Bilder und andere Arbeiten vor, aber auch Fundstücke und interessante Arbeiten anderer Künstler.
Illustration: Thomas Wellmann

      Wie ihr sicher wisst, ist unser regelmäßiger Freitagseintrag speziell dazu da, euch deutschsprachige Blogs vorzustellen. Ab sofort bekommt dieser Eintrag einen kleinen Bruder, der in unregelmäßigen Abständen erscheinen und tolle Blogs von deutschen Usern vorstellen wird, die vorwiegend oder komplett auf Englisch posten. Here we go:

      Thomas Wellmann ist Illustrator, in seinem Blog Redirecting findet ihr viele seiner Arbeiten. Ist der Style nicht saucool?!

      Humans of Berlin ist ein Blog, in dem sich ganz unterschiedliche Menschen vorstellen, die der Blogautor in den Straßen der Hauptstadt trifft. Tolle Idee!

      Unser dritter Vorschlag ist das Blog von Thomas Albdorf. Der Fotograf stellt hier seine Bilder und andere Arbeiten vor, aber auch Fundstücke und interessante Arbeiten anderer Künstler.

      Illustration: Thomas Wellmann

    • Wir sind bei 170 Millionen Blogs angekommen. Okay, nichts Besonderes. Aber je größer Tumblr wird, desto häufiger verlangt die Regierung Einsicht in Account-Daten. Und da irgendwann der Tag kommen könnte, an dem nach euren Daten gefragt wird, ist es wichtig, dass ihr wisst, was die Regierung will.
Ab sofort werden wir halbjährlich einen Transparenz-Bericht veröffentlichen, der detaillierte Angaben dazu enthalten wird, wie viele Anfragen wir bekommen, woher sie stammen, warum sie bei uns eingehen und wie wir auf sie reagieren.
Falls euch der Bericht zu lang ist, kommen hier die wichtigsten Zahlen: 2013 gingen bei uns 462 Userdaten-Anfragen ein, in 76 Prozent der Fälle haben wir Account-Daten herausgegeben (z. B. E-Mail- und IP-Adressen), darunter in wenigen Fällen zusätzlich auch Blog-Inhalte (z. B. Texte, Audio, Bilder oder Videos).
Die restlichen 24 Prozent der Anfragen waren illegal, unklar oder ungenau, also haben wir die Herausgabe von Daten verweigert.

Es ist keine leichte Aufgabe, das richtige Gleichgewicht zwischen Datenschutz und rechtlichen Pflichten zu wahren, aber wir hoffen, dass unsere Berichte ein Beleg dafür sind, wie wichtig uns die Tumblr-Community ist.
Quelle: staff

      Wir sind bei 170 Millionen Blogs angekommen. Okay, nichts Besonderes. Aber je größer Tumblr wird, desto häufiger verlangt die Regierung Einsicht in Account-Daten. Und da irgendwann der Tag kommen könnte, an dem nach euren Daten gefragt wird, ist es wichtig, dass ihr wisst, was die Regierung will.

      Ab sofort werden wir halbjährlich einen Transparenz-Bericht veröffentlichen, der detaillierte Angaben dazu enthalten wird, wie viele Anfragen wir bekommen, woher sie stammen, warum sie bei uns eingehen und wie wir auf sie reagieren.

      Falls euch der Bericht zu lang ist, kommen hier die wichtigsten Zahlen: 2013 gingen bei uns 462 Userdaten-Anfragen ein, in 76 Prozent der Fälle haben wir Account-Daten herausgegeben (z. B. E-Mail- und IP-Adressen), darunter in wenigen Fällen zusätzlich auch Blog-Inhalte (z. B. Texte, Audio, Bilder oder Videos).

      Die restlichen 24 Prozent der Anfragen waren illegal, unklar oder ungenau, also haben wir die Herausgabe von Daten verweigert.

      Es ist keine leichte Aufgabe, das richtige Gleichgewicht zwischen Datenschutz und rechtlichen Pflichten zu wahren, aber wir hoffen, dass unsere Berichte ein Beleg dafür sind, wie wichtig uns die Tumblr-Community ist.

      Quelle: staff

    • Seit der letzten Aktualisierung unserer Nutzungsbedingungen sind fast zwei Jahre vergangen. Seitdem ist viel passiert!

      Um sicherzustellen, dass diese Dokumente unser Produkt und unsere Philosophie vollständig wiedergeben und so verständlich und aktuell wie möglich sind, haben unsere Teams für Rechtliches und Richtlinien in den letzten Wochen mit sehr viel Sorgfalt unsere NutzungsbedingungenDatenschutz- und Community-Richtlinien überarbeitet.

      Es gibt eine ganze Menge Änderungen, darum solltet ihr unbedingt alles selbst lesen. Ein paar wichtige Neuerungen:

      • die Dokumente wurden übersichtlicher gestaltet;
      • die Neufassung berücksichtigt, was sich in den letzten zwei Jahren an unseren Produkten geändert hat;
      • wir informieren über die Zusammenarbeit mit unserem neuen Mutterunternehmen Yahoo;
      • Quellenangaben bei Open-Source-Projekten;
      • Richtlinien, die US-Regierungsbehörden das Bloggen auf Tumblr vereinfachen;
      • Richtlinien zu Quellenangaben, die User noch mal an das korrekte Vorgehen erinnern;
      • aktualisierte Anmerkungen (!).

      Unter den oben angegebenen Links könnt ihr die Entwürfe der englischen Fassungen aller Dokumente einsehen. Auf GitHub könnt ihr außerdem alle Änderungen Buchstabe für Buchstabe nachvollziehen (außer den Erläuterungen).

      Wir wollen die neuen Fassungen in Kürze offiziell veröffentlichen und sind sehr an euren Fragen und Anmerkungen interessiert. Schreibt uns bitte an policy@tumblr.com

      Quelle: staff

    • Tumblr-User im Blickpunkt: Sophie von Sophie Krische Fotografie
In unserem heutigen Interview stellen wir Sophie Krische vor, eine in Hannover aufgewachsene Fotografin, die seit 2007 in Berlin wohnt. Neben Konzerten, Spaziergängen und Kaffeetrinken hat sie vor allem ein Hobby, nämlich ihren Beruf – das Fotografieren. Ist das nicht ein Glücksfall, wenn man seine größte Leidenschaft zum Beruf machen kann?
Wann hast du angefangen zu fotografieren, und seit wann machst du es professionell?
Ich habe meine Leidenschaft für Bilder eher spät entdeckt: einige Zeit nach meinem Abitur. Aber das war so ein „Wow-Moment“, und irgendwas in mir wusste, dass ich genau das machen muss. Ich habe mir dann erst Zeit dafür genommen die Fotografie zu entdecken und anschließend in Berlin studiert. Im Sommer 2012 habe ich angefangen mich selbstständig zu machen.

Dieser Tage erscheint dein erster Fotoband – erzähl mal was darüber.
Mein erster Fotoband „von Haus aus“ erscheint im Rahmen eines Projektes mit der Band ClickClickDecker. Ich habe sie ins Studio begleitet, in eine ehemalige Bauernschule in Nordfriesland, und habe die Zeit dort festgehalten.
Das war sehr besonders, weil wir nur zu dritt da waren. Kevin, Olli, eine menge Musikinstrumente und ich (mit meiner Kamera vor der Nase). Aber sie haben einfach gesagt „Wir vertrauen dir“ und dadurch die Kamera vergessen.
Die Bilder haben wir dann auf ihrem Label Audiolith Records als Buch zum Album veröffentlicht, in limitierter Auflage. Und mein Herz springt, wenn ich daran denke, weil es das erste Mal ist, dass meine Bilder ihren eigenen Raum bekommen, für sich stehen, und nicht nur Beiwerk sind. Ich bin sehr dankbar dafür – für die Möglichkeit, aber auch für die Freiheit, die ich hatte bei dem ganzen Projekt. Das empfinde ich als etwas sehr Besonderes.
Du fotografierst generell viele Musiker/Bands. Wie bist du in diesen Bereich „reingekommen“? Hast du irgendwelche Traumsessions?
Nachdem mein erster Blog online war, hatte ich mein erstes Bandshooting. Pressefotos sollten es werden – und eins der Fotos hat es dann aufs Cover geschafft. Rückblickend kam der Stein dadurch ins Rollen, wie man so schön sagt. Und dann hat sich das immer so ergeben. Klar habe ich mich immer für Musik interessiert, aber ich habe das nie so geplant. Und ja, seitdem habe ich eigentlich nie wieder wirklich was anderes gemacht.
Ob ich eine Traumsession habe? Eigentlich nein… Aber Efterklang hätte ich z. B. schon gerne in meinem Portfolio!
Gibt es andere Fotoblogs auf Tumblr, die du empfehlen würdest?
Ich interessiere mich, was Blogs angeht, verrückterweise eher für wilde Sammelseiten als für Fotoblogs von Fotografen, also so was wie z. B. http://vjeranski.tumblr.com
Foto: Sophie Krische 

      Tumblr-User im Blickpunkt: Sophie von Sophie Krische Fotografie

      In unserem heutigen Interview stellen wir Sophie Krische vor, eine in Hannover aufgewachsene Fotografin, die seit 2007 in Berlin wohnt. Neben Konzerten, Spaziergängen und Kaffeetrinken hat sie vor allem ein Hobby, nämlich ihren Beruf – das Fotografieren. Ist das nicht ein Glücksfall, wenn man seine größte Leidenschaft zum Beruf machen kann?

      Wann hast du angefangen zu fotografieren, und seit wann machst du es professionell?

      Ich habe meine Leidenschaft für Bilder eher spät entdeckt: einige Zeit nach meinem Abitur. Aber das war so ein „Wow-Moment“, und irgendwas in mir wusste, dass ich genau das machen muss. Ich habe mir dann erst Zeit dafür genommen die Fotografie zu entdecken und anschließend in Berlin studiert. Im Sommer 2012 habe ich angefangen mich selbstständig zu machen.

      Dieser Tage erscheint dein erster Fotoband – erzähl mal was darüber.

      Mein erster Fotoband „von Haus aus“ erscheint im Rahmen eines Projektes mit der Band ClickClickDecker. Ich habe sie ins Studio begleitet, in eine ehemalige Bauernschule in Nordfriesland, und habe die Zeit dort festgehalten.

      Das war sehr besonders, weil wir nur zu dritt da waren. Kevin, Olli, eine menge Musikinstrumente und ich (mit meiner Kamera vor der Nase). Aber sie haben einfach gesagt „Wir vertrauen dir“ und dadurch die Kamera vergessen.

      Die Bilder haben wir dann auf ihrem Label Audiolith Records als Buch zum Album veröffentlicht, in limitierter Auflage. Und mein Herz springt, wenn ich daran denke, weil es das erste Mal ist, dass meine Bilder ihren eigenen Raum bekommen, für sich stehen, und nicht nur Beiwerk sind. Ich bin sehr dankbar dafür – für die Möglichkeit, aber auch für die Freiheit, die ich hatte bei dem ganzen Projekt. Das empfinde ich als etwas sehr Besonderes.

      Du fotografierst generell viele Musiker/Bands. Wie bist du in diesen Bereich „reingekommen“? Hast du irgendwelche Traumsessions?

      Nachdem mein erster Blog online war, hatte ich mein erstes Bandshooting. Pressefotos sollten es werden – und eins der Fotos hat es dann aufs Cover geschafft. Rückblickend kam der Stein dadurch ins Rollen, wie man so schön sagt. Und dann hat sich das immer so ergeben. Klar habe ich mich immer für Musik interessiert, aber ich habe das nie so geplant. Und ja, seitdem habe ich eigentlich nie wieder wirklich was anderes gemacht.

      Ob ich eine Traumsession habe? Eigentlich nein… Aber Efterklang hätte ich z. B. schon gerne in meinem Portfolio!

      Gibt es andere Fotoblogs auf Tumblr, die du empfehlen würdest?

      Ich interessiere mich, was Blogs angeht, verrückterweise eher für wilde Sammelseiten als für Fotoblogs von Fotografen, also so was wie z. B. http://vjeranski.tumblr.com

      Foto: Sophie Krische